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Konzepte zur Berufswahl rund um den EBW A
Der Eignungstest Berufswahl ist besonders geeignet, ihn als einen Baustein im Gesamtkonzept der Berufsberatung einzusetzen. Viele Schulen tun das bereits, machmal auch in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern wie IHKs, Rotary-Clubs oder ortsansässigen Unternehmen. Wenn in der Schule Berufstage oder Berufsmessen anstehen, kann es sehr nützlich sein, den EBW vorab mit den Schülern durchzuführen und die Ergebnisse der individuellen Auswertungen in die Vorbereitungen bzw. die Organisation mit einfließen zu lassen.
Wenn sich durch den Test abzeichnet, dass bestimmte Berufsfelder sehr gefragt sind, kann man zum Beispiel passende ansässige Firmen, ehemalige Schüler oder Eltern einladen, die dann über ihre Arbeitsbereiche berichten. Die Schüler haben durch ihre Berufsempfehlungen einen viel besseren Bezug zu bestimmten Berufen und können gezielter fragen. Oder man kann anhand von konkreten, fundierten Teilnehmer-Profilen Bewerbungsgespräche vorbereiten und üben.

An dieser Stelle stellen wir ausgefeilte Konzepte von engagierten Lehrerinnen und Lehrern sowie nützliche Links zur Berufsberatung vor. Diese Seite wird laufend aktualisiert. Gern verlinken wir auch Ihre Schulseite, wenn auch Sie Ihr Konzept zur Berufsberatung Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellen möchten! Ihre Ansprechpartnerin ist Sabine Bieber (Telefon 089-273211-550 oder bieber@geva-institut.de).
Benedikt-Stattler-Gymnasium Bad Kötzting
Studienrätin Birgit Maier ist Koordinatorin des Center of Excellence - Zentrum für Schulqualität - Fachbereich WR am Benedikt-Stattler-Gymnasium: "Seit vielen Jahren bieten wir unseren Schülerinnen und Schülern des Benedikt-Stattler-Gymnasiums Bad Kötzting Ihren geva-Test an. Wir sind jedes Jahr wieder so begeistert davon, dass dieser Test mittlerweile einen festen Baustein in unserem Angebot der Beruflichen Orientierung darstellt. Im Jahr 2005 wurden wir von der Stiftung Bildungspakt des Bayerischen Kultusministerium als Center of Excellence für den Fachbereich Wirtschaft ausgezeichnet, unter anderem wegen unserer hervorragenden Arbeit im Bereich der Beruflichen Orientierung. " 
Heinrich-Drake-Realschule Detmold
Neben guter Berufswahlorientierung möchte die Heinrich-Drake-Schule Detmold ihren Schülerinnen und Schülern auch die nötige Ausbildungsreife mit auf den Weg geben, sowohl im persönlichen wie auch im schulfachlichen Bereich. Dazu zählen Qualifikationen wie Methodenkompetenz, Team- und Kommunikationsfähigkeit, die v. a. durch das Projekt "Korrespondenzschule" eingebracht werden.
Willibald-Gluck-Gymnasium Neumarkt
Neubit 2008 - Da geh ich hin: Zum fünften Mal findet der Berufsinformationstag des Willibald-Gluck-Gymnasiums (WGG) im März 2008 statt. Der Rotary-Club Neumarkt organisiert die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem WGG, zu der auch andere Schulen aus der Region eingeladen sind. Im Vorfeld dazu nehmen alle Gluck-Gymnasiasten der 11. Klassen seit 2006 am Eignungstest Berufswahl teil. 

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Altes Gymnasium Flensburg
Ein umfangreiches Sortiment an Baustein zur beruflichen Orientierung und eine "auf Nachhaltigkeit angelegte Strategie" bietet das Alte Gymnasium Flensburg an: vom Banken- und Börsenspiel über das JUNIOR-Projekt bis hin zu einem Wirtschaftspraktikum in Stockholm.
Albert-Einstein-Gymnasium Frankenthal
Frau Zolk am AEG Frankenthal hat den EBW im Rahmen der Studientage im September 2007 für die Jahrgangsstufe 12 eingesetzt.
Gymnasium Grafing
"Um möglichst viele Schüler möglichst wirklichkeitsnahe Erfahrungen machen zu lassen, ist es unser Ziel, sie über mehrere Jahre hinweg in berufskundliche Aktivitäten einzubeziehen und sie so mit zunehmendem Alter mit den jeweiligen Optionen vertraut zu machen. Dies kann im Rahmen des Fachunterrichts, in Form von unterrichtsbegleitenden Exkursionen wie auch über ein zusätzliches Angebot geschehen", so Ina Hesse vom Gymnasium Grafing.
Das ausführliche, vollständige Konzept mit Angeboten innerhalb und außerhalb des Fachunterrichtes im Fach Wirtschafts- und Rechtslehre finden Sie hier

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Ökumenisches Gymnasium zu Bremen
Herr Steuer bietet seinen Schülern des Ökumenischen Gymnasiums in Bremen den Eignungstest Berufswahl jährlich seit dem Februar 2005 an. "Ich hätte mir gewünscht, meine damalige Schule hätte uns Oberstufenschülern diese Hilfestellung für das Finden des nachschulischen Weges geboten."
Friedrich-List-Schule Wiesbaden
Mehr zum prämierten Konzept und Kooperationen der Friedrich-List-Schule Wiesbaden finden Sie in einem Artikel von EINSTIEG oder auf den Schulseiten selbst.
IGS Rockenhausen
Erst seit Beginn des Schuljahres 2000/20001 wurde die Oberstufe der Integrierte Gesamtschule Schulmodell Rockenhausen (IGSMR) aufgebaut, bereits 2004 erhielt die Schule im bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb FIT FOR JOB einen beachtlichen zweiten Preis.
Kein Wunder, denn berufliche Orientierung in der Schule schreibt man an der IGSMR groß: BOU. Für die Entwicklung der gymnasialen Oberstufe und eine Verzahnung mit Wissenschaft und Wirtschaft bestehen Kooperationsverträge, z. B. mit der Universität Kaiserslautern.
Außerdem nimmt die Schule am Projekt B.O.S.S. teil, einer Initiative des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums mit Unterstützung des Bildungsministeriums (B.O.S.S. steht für Berufliche Orientierung: Schüler als Selbstständige).
Friedrich-List-Schule Kassel
Am Beruflichen Gymnasium der Friedrich-List-Schule Kassel findet die Berufsorientierung in der 11. bis 13. Klasse statt. Neben Elementen wie Studientagen, Schüler als Bosse, Austausch mit ehemaligen Abgängern und vielem mehr kann man z. B. an das Pflichpraktikum in der 11. Klasse noch eine Schnupperstudienwoche anhängen. Seit 2002 gehört auch der Eignungstest Berufswahl zum festen Programm.
Ernst-Reuter Schule 1 Frankfurt
Wer oder was ist eBAF? eBAF steht für elektronisches Berufs- und Ausbildungs-Forum und ist nur eine vielen Möglichkeiten für die Schüler, sich mit Unterstützung des BO-Teams der Schule, das sogar aus vier Lehrkräften besteht, zu orientieren. Das umfangreiche Konzept zur Standortbestimmung setzt zwar auf ein breites Informationsangebot, aber auch auf die Selbstbestimmung der Schülerinnen und Schüler.  
Kurt-Tucholsky-Gymnasium Hamburg
Am Kurt-Tucholsky-Gymnasium in Hamburg liegen den berufsorientierenden Aktivitäten folgende Prinzipien zugrunde: Entwicklung von Eigeninitiative und Stärkung der Selbstverantwortung für den eigenen Lernprozess; Entwicklung eines in sich stimmigen Lern- und Bildungsplans (an den eigenen Zielen orientiert),  Kenntnis der eigenen Kompetenzen und Sichtung der Ziele, aber auch Anschlussorientierung und Übergangssteuerung sowie Kooperationspartnerschaften und Vernetzung.
Gymnasium Bornbrook in Hamburg
StD Dieter Hasselberg setzt den EBW seit 2002 regelmäßig ein. Er ist zuständig für die Berufsorientierung am Gymnasium Bornbrook  und benutzt die Testresultate des geva-Eignungstests, um den Schülern gezielte Angebote für die Berufsorientierungswoche zu machen.

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Gymnasium Philippinum Marburg
Zusammen mit der Vereinigung der Ehemaligen der Schule veranstaltetete das Philippinum Marburg im Januar 2005 eine Berufsbörse mit interessanten Unternehmen der verschiedensten Branchen.
Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg
Das GAG Oldenburg entwickelte und realisierte in den vergangenen 15 Jahren kontinuierlich ein sehr umfassendes Konzept "Studien- und Berufsorientierung" für die Jahrgänge 9 bis 13.
Max-Planck-Gymnasium Bielefeld
Im Schulprogramm des Max-Planck-Gymnasiums werden alle Schritte zur Berufsorientierung ausführlich erläuert. Bereits seit 1998 ist auch der geva-Eignungstest dabei. Neben bewährten Bausteinen wie Betriebspraktikum, Betriebserkundung oder Bewerbungstraining mit Unterstützung durch Praktiker aus der Wirtschaft oder einem Girls' Day werden auch ein Elternseminar zur Berufsorientierung und ein Studienkonzept für die Oberstufe angeboten.

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Pädagogium Baden-Baden
Vier Stunden schwitzen und volle Konzentration: Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 12 des Gymnasiums und des Wirtschaftsgymnasiums am Pädagogium Baden-Baden beteiligen sich im Rahmen von BOGY jährlich am "Eignungstest Berufswahl". Der Test gehört bereits seit 1998 zum festen Programm.
Suitbertus-Gymnasium Düsseldorf
Information - Beratung - Erfahrung und Erkundung. Unter diese Kategorien lässt sich das Berufsberatungsangebot am Suitbertus-Gymnasium Düsseldorf einordnen.
Albert-Schweitzer-Realschule Dortmund
Das Berufswahlkonzept an aktuelle wirtschaftliche Bedingungen und die Ausbildungsplatzsituation anpassen: Darum bemüht sich die Albert-Schweitzer-Realschule in Dortmund.
Gymnasium Osterbek Hamburg
Herr Rainer Rabe berichtet über die Möglichkeiten zur Berufsorientierung am Gymnasium Osterbek:
Neben den "normalen" Programmpunkten wie Information über das BIZ, Betriebspraktika u. Ä. wird das Konzept z. B. durch das Shadow-Programm, Uni-Tage oder ein Berufsforum mit Ehemaligen und Eltern ergänzt.
Grabbe-Gymnasium Detmold
Der Eignungstest Berufswahl wird am Grabbe-Gymnasium als Baustein im Berufswahlkonzept eingesetzt.
Heinrich-Heine-Gymnasium Bottrop
Am Heinrich-Heine-Gymnasium wurde ein dichtes Informations- und Beratungsnetz zwischen verschiedensten Institutionen und Firmen geknüpft, das die unterrichtsbezogene Berufsvorbereitung zwischen Klasse 9 und 12 ergänzt.
Einhard-Gymnasium Aachen
Ein Betriebspraktikum für Schüler in London oder Paris? Möglich am Einhard-Gymnasium Aachen.
Gymnasium Lohmar
Der Mix machts: Am Gymnasium Lohmar werden verschiedenste Partner für eine optimale, breit gefächerte Berufsorientierung herangezogen.

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Englisches Institut Heidelberg
Am Englischen Institut in Heidelberg, einem privaten Gymnasium, setzt Herr Krumbein den EBW im Rahmen des BOGY-Programms ein.
Freiherr-v.-Stein-Gymnasium Bünde
Die individuelle berufsvorbereitenden Ausbildung in der Oberstufe möglichst eng mit Hochschule oder Betrieb zu verzahnen:
Dies soll Ziel des Konzepts sein, das das FvSG in Bünde zur Studien- und Berufswahlvorbereitung entwickelt hat (Menüpunkt "Berufswahl").
"Damit was aus Ihnen wird"
Studiendirektor Manfred Sturm fasst zusammen, was am Rhein-Gymnasium Sinzig alles an Berufsvorbereitung und Laufbahnberatung angeboten wird.

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Kreisgymnasium Halle
Das Kreisgymnasium Halle ist seit 2001 mit dem Siegel "Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule" ausgezeichnet und bietet ein praxisorientiertes Gesamtkonzept zur Berufsorientierung. Es erstreckt sich auf mehrere Jahrgangsstufen und beinhaltet zahlreiche Elemente, davon viele mit Partnern aus der beruflichen Praxis.
Altes Kurfürstliches Gymnasium Bad Bensheim
Hier stellt Herr von Machui das Konzept am AKG Bensheim vor, das auch den Eignungstest Berufswahl beinhaltet. Einen Artikel aus dem Bergsträßer Anzeiger über die Mai-Testung 2004 finden Sie hier als PDF.

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SZ Carl von Ossietzky Bremerhaven
Das Schulzentrum Carl von Ossietzky Bremerhaven hat im März 2007 das Bremer Qualitätssiegel „Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung“ erhalten.
Es setzt unter anderem auf Kooperation mit außerschulischen Partnern. Damit soll der weitgehenden Orientierungslosigkeit bei SchülerInnen beim Eintritt in die Oberstufe entgegengetreten werden. Die Schüler können durch verschiedene Maßnahmen Punkte sammeln. Der Eignungstest Berufswahl wird jedes Jahr im Januar allen Bremerhaver Gymnasiasten im Rahmen einer Großtestung angeboten. Näheres zum Konzept und zur Auszeichnung finden Sie hier.
IGS Thesdorf Pinneberg
Statt des bisherigen fünftägigen Wirtschaftspraktikums absolvierten die Oberstufenschüler der IGS Thesdorf eine Berufsinformationswoche mit vielen Bausteinen. Die Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft wurde besonders in den Vordergrund gestellt.
Theodor-Fliedner-Gymnasium Düsseldorf
Im Theodor-Fliedner-Gymnasium wird frühzeitig mit dem Thema "Berufsorientierung" begonnen. Der Berufswahlpass zieht sich wie ein roter Faden durch die Schulzeit bis zum Abitur.
Heisenberg-Gymnasium Hamburg
Auch am Heisenberg-Gymnasium ist der Eignungstest Berufswahl ein freiwilliges Angebot als fester Bestandteil im umfangreichen Gesamtkonzept Berufsberatung, dem eine kompletter Navigationsbereich auf der Homepage gewidmet ist. Kein Wunder also, dass die Schule seit 2005 auch das Qualitätssiegel "Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung" führt.
Dilthey-Schule Wiesbaden
Stephan Lünser von der Dilthey-Schule in Wiesbaden stellt sein Konzept zur Nutzung außerschulischer Lernorte vor. Sie finden es auf der Homepage unter "Projekte".  Die Schwerpunkte: Betriebspraktikum und Berufsorientierung.
Privates Söderblom-Gymnasium Espelkamp
Studien- und Berufswahlorientierung in den Sekundarstufen I und II als feste Bestandteile der Erziehungs- und Beratungsaufgaben am Söderblom-Gymnasium Espelkamp finden Sie in der Navigation unter "Angebote".
Albrecht-Thaer-Gymnasium Hamburg
Am Albrecht-Thaer-Gymnasium, SIEGEL-Schule 2005, ist der Bereich Berufsorientierung ganz klar unter dem Punkt "Lebensorientierung" angesiedelt. Das ATG setzt drei Schwerpunkte, einen individuellen, einen berufsvorbereitenden und einen wirtschaftlich-allgemeinbildenden, mit dem Ziel, einen für die Schüler und Schülerinnen gelungenen Übergang von der Schule in die Berufswelt zu ermöglichen und ihre Bereitschaft zu lebenslangem Lernen zu fördern.
Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Neustadt
Übersicht über die Berufswahlvorbereitung der Klassen 9 bis 13 am humanistischen Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Neustadt (Rheinland-Pfalz) im Schuljahr 2002/2003, zu finden auf der Homepage unter Projekte/Menüpunkt "Boris".
Helmholtz-Gymnasium Essen
Wichtiger Bestandteil der Berufswahlvorbereitung am HG Essen ist der Eignungstest Berufswahl (mehr unter "Projekte").
Gesamtschule Stellingen
In der 12. Klasse werden den Schülerinnnen und Schülern der Gesamtschule Stellingen verschiedene Angebote zur Berufsorientierung gemacht.
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Berufsorientierung am Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra: Beispiel für ein nachhaltiges Beratungskonzept.
 
Ausbildungsreife
Inhalte und interessante Ergebnisse einer BIBB-Expertenbefragung zum Thema: Was beinhaltet Ausbildungsreife? Ist ein Mangel daran die Hauptursache für die Lehrstellenmisere, oder sind die aktuellen Vorwürfe nur ein Trick, um vom Lehrstellendefizit abzulenken?
Partnerschaft Schule - Unternehmen
Konkrete Navigationshilfen, Informationen und Werkzeuge zur Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaftsunternehmen hält die Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft Hessen bereit. Hier finden Sie auch Musterverträge, Checklisten und vieles mehr.
"Wissen, wo man steht/Die Berufsberatung befreit sich von ihrem verstaubten Image"
Linktipp: Bildung PLUS, ein Angebot des Informationszentrums Bildung des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).
GYM-Tag bei BMW Dingolfing
Im Herbst 2004 nahmen über 200 technikbegeisterte Schüler im Raum Dingolfing an einem interessanten Projekt teil.
Link-Sammlung des WR-Netzwerks
Im Rahmen des "Netzwerks für Wirtschafts- und Rechtslehre" hat OStR W. Fleischmann vom Karl-Ritter-von-Frisch-Gymnasium in Moosburg eine äußerst umfangreiche Link-Sammlung zu verschiedensten berufsrelevanten Themen erstellt: von A wie Accessment Center über B wie Berufsorientierung bis hin zu Z wie ZVS.
Link-Sammlung des STUBS Gelsenkirchen
Herr Georg Krebs, Beratungslehrer am Schalker Gymnasium Gelsenkirchen, hat eine umfangreiche Linksammlung rund um das Thema "Berufsfindung" zusammengetragen und kommentiert. Von der Berufswahlentscheidung über Studien-Informationen bis hin zu Arbeitsmarktprognosen und Stellenbörsen finden hier viele nützliche Hinweise unter dem Menüpunkt "Berufswahl".  
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27.08.2010