Bewerberauswahl: Inhalte des Testsystems

Das geva-test® System Bewerberauswahl erfasst präzise, was in keinem Zeugnis steht: die Leistungsfähigkeit und die Motivation eines Bewerbers für eine bestimmte berufliche Ausbildung, ein duales Studium oder eine Einstiegsposition.

 
 

Drei diagnostische Säulen

das geva-test System Berufsausbildung prüft die Eignung der Bewerber über drei diagnostische Säulen

Vor dem Hintergrund eines berufsspezifischen Anforderungsprofils prüfen wir die Eignung Ihrer Kandidaten über drei diagnostische Säulen:

  1. Kognitive Leistungsfähigkeit
  2. Soziale, persönliche und methodische Kompetenzen
  3. Berufliche Motivation und Interessen

So bilden wir sowohl das Können als auch das Wollen differenziert und vor dem Hintergrund geeigneter Benchmarks ab - zwei Eignungsaspekte, die beide gleichermaßen erfüllt sein müssen,

wenn man sich für die richtige Kandidaten entscheiden möchte.  Über den geva-test® erfahren Sie, welche Kandidaten besonders gut zu Ihrem Unternehmen und Ihren Ausbildungsangeboten passen. Und Sie lernen Personen mit Potenzial kennen, die später, nach ihrer Ausbildung oder ihrem Studium, kompetent und motiviert in Ihrem Unternehmen arbeiten. Mit geringem Aufwand identifizieren Sie so treffsicher Ihre "Right Potentials" und vermeiden Fehlbesetzungen.

 
 

Eignungstest nach wissenschaftlichen Kriterien

das geva-test System Berufsausbildung wurde nach wissenschaftlichen Kriterien entwickelt

Das geva-test® System Bewerberauswahl wurde von Psychologen des geva-instituts nach wissenschaftlichen Kriterien unter Berücksichtigung der DIN 33430 für berufsbezogene Eignungsbeurteilung und auf Basis der klassischen Testtheorie entwickelt. Die einzelnen Items und Skalen wurden in umfangreichen Studien hinsichtlich ihrer statistischen Parameter, Reliabilitäten und Validitäten untersucht.

Die Testinhalte sind AGG konform und damit auch culture-fair formuliert. Die Aufgaben sind Online-Fragebogen anhand von standardisierten Anleitungen und Beispielen erläutert. Für Menschen mit Behinderungen werden spezielle Testversionen entwickelt. Zur Feststellung der Durchführbarkeit des Testverfahrens bietet das geva-institut einen mehrstufigen Klärungsprozess an.

 
 

Berufliches Interesse beeinflusst Motivation

Die wenigsten Ausbildungsverträge werden beendet, weil die Auszubildenden zu wenig können. Meist sind es motivationale Gründe, die zu Vertragsrückgaben führen, denn die Realitäten am Arbeitsplatz passen häufig nicht zu den beruflichen Interessen der Bewerber. Zu selten wird bereits im Auswahlprozess auf die Berufsmotivation geachtet. Zu oft weichen die realen Arbeitsbedingungen von den Vorstellungen der Bewerber ab und auch die Leistungsmotivation wird in herkömmlichen Auswahlprozessen kaum systematisch untersucht.

Das geva-test® System Bewerberauswahl behandelt das Thema der beruflichen Motivation - neben der kognitiven Leistungsfähigkeit sowie den Schlüsselqualifikationen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Ein Kandidat kann fachlich noch so gut geeignet sein. Aber wenn Interesse und Motivation fehlen, wird weder die Berufsausbildung erfolgreich sein, noch die spätere berufliche Verwendung zufriedenstellend verlaufen.

Im geva-test® System Bewerberauswahl werden die relevanten beruflichen Interessenbereiche differenziert geprüft. Bei der Analyse und Bewertung der Berufsmotivation geht es aber nicht nur darum, dass der Kandidat sich für die berufsrelevanten Themen der jeweiligen Verwendung interessiert. Es sollten gleichzeitig keine starke konkurrierenden Berufsinteressen vorliegen. Denn dann besteht die Gefahr, dass die die Ausbildung wenig engagiert und motiviert durchlaufen oder sogar abgebrochen wird.

 
 

Zwei Methoden der Interessensermittlung

Um bei der Diagnose der beruflichen Interessen und Motive ein möglichst klares, ungeschöntes Bild zu erhalten, wendet das geva-institut zwei Untersuchungsmethoden an, die gegenseitig verprobt werden. Bei der einen Methode werden berufliche Interessen über eine Vielzahl indikativer

Einzelaussagen erhoben, die andere Methode basiert auf einem Rankingverfahren (forced choice). Dabei entscheidet sich der Bewerber anhand einer Auswahlliste für die Themen und Tätigkeiten, die ihn am meisten, und diejenigen, die ihn am wenigsten interessieren .

Ist der Vergleich zwischen beiden Methoden inhaltlich konsistent, kann man von einem klaren und authentischen Bild der beruflichen Interessen und Motive ausgehen.

 
 

Sechs Bereiche beruflicher Interessen

Die beruflichen Interessen werden in sechs Bereichen untersucht und vergleichend dargestellt:

1. Naturwissenschaften und Technik

z. B. Entwicklung, Konstruktion, Bau und Architektur, Industrie, Labor, Naturwissenschaften, Technik, IT, Elektrik

2. Sprache und Gesellschaft

z. B. Gesellschaft, Politik, Fremdsprachen, Journalismus, Literatur, Recht und Gesetz
3. Soziale Aufgaben Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Medizin, Soziale Arbeit, Pflege, Sicherheit und Ordnung, Sport und Gesundheit
4. Kaufmännische Aufgaben z. B. Finanzen, Buchhaltung, Verwaltung, Kalkulation, Verkauf, Kundenberatung, Marketing
5. Unternehmerische Aufgaben z. B. Entwicklungen gestalten, Führungsaufgaben übernehmen, Mitarbeiter anleiten, Verantwortung übernehmen, Besprechen, Verhandeln
6. Praktisches Gestalten Handwerkliche Tätigkeiten, Kochen und Küche, Kunst und Gestaltung, Land- und Forstwirtschaft

Testinhalte und Vergleich mit dem Anforderungsprofil

geva-test System Berufsausbildung: Anforderungsprofil

 

Für jeden Zielberuf wird der Eignungstest nicht nur inhaltlich hinsichtlich seiner Testmerkmale konfiguriert. Es wird auch festgelegt, wo genau bei jedem einzelnen Merkmal die Leistungsanforderungen liegen und wie relevant ein Merkmal im Kontext anderer Merkmale für die Gesamteignung ist. Die Darstellung und Bewertung eines individuellen Testergebnisses erfolgt immer in einem relativen Vergleich zu einem Benchmark. Daher wird für jede Anforderung (Zielberuf) eine passende Vergleichsgruppe ausgewählt. Das können zum Beispiel Schulabgänger mit Abitur sein oder solche mit mittlerem Abschluss, je nachdem, welche Bewerbergruppen für die Auswahl im Fokus stehen. Auch Kombinationen aus verschiedenen Absolventengruppen sind möglich.

Ein Kandidat kann pro Merkmal in unterschiedlichem Ausprägungsgrad unter- oder überdurchschnittlich bezüglich seiner Vergleichsgruppe abschneiden - oder eben durchschnittlich. Inwieweit nur überdurchschnittliche Ergebnislagen hinsichtlich eines Eignungsmerkmals wie z.B. Sorgfalt, Textverständnis oder Interesse an vertrieblichen Aufgaben für eine zu besetzende Position erfolgsrelevant sind oder ob auch durchschnittliche Ergebnisse ausreichen, entscheiden Sie bei der Definition des Anforderungsprofils, indem Sie Zielkorridore und Merkmalsgewichtungen definieren. Über den so konfigurierten Test lässt sich nun für jeden einzelnen Kandidaten genau ermitteln, wie gut das komplexe, mehrdimensionale Anforderungsprofil getroffen wird.

Je genauer ein Teilnehmer das Anforderungsprofil "trifft", desto mehr Punkte erhält er. Neben einer zusammenfassenden Bewertung werden selbstverständlich auch alle Einzelergebnisse dokumentiert. Wenn man diesen Weg der Testkonfiguration nicht gehen möchte, weil zum Beispiel nur wenige Bewerber pro Jahr getestet werden müssen, kann man auch Standard-Testkonfigurationen zurückgreifen, die das geva-institut aufgrund langjähriger Erfahrungswerte entwickelt hat.

 

Die Testinhalte des geva-test® System Bewerberauswahl werden in den folgenden Reitern dargestellt.

 
 

Berufliche Ziele

In einem eigenen Testblock werden die grundlegenden beruflichen Ziele eines Kandidaten erfasst. Dabei handelt es sich um die ganz persönlichen Erwartungen eines Menschen an seine zukünftige berufliche Tätigkeit. Was steht im Vordergrund der Erwartungen: Sicherheit, Entwicklungschancen, Freizeit, Sinnhaftigkeit, Status? Oder ist es einem Kandidaten besonders wichtig, eigene Erfolge zu haben, Verantwortung zu übernehmen und seine Leistungskraft einbringen zu können? Diese und andere Aspekte sind wichtig für die grundsätzliche Einschätzung eines Kandidaten- auch vor dem Hintergrund der tatsächlichen Möglichkeiten im Unternehmen. Sicherheitsorientierte Menschen werden sich in einem dynamischen Unternehmen nicht wohl fühlen. Leistungs- und erfolgsorientierte Menschen langweilen sich bei Routineaufgaben. Die persönlichen Ziele geben zudem vortreffliche Ansatzpunkte für das persönliche, vertiefende Bewerbungsgespräch, das Sie mit Ihren Kandidaten führen.



Arbeitsbedingungen

Ein weiterer Aspekt zur Einschätzung der beruflichen Motivation sind neben Interessen und Zielen die Erwartungen an die konkreten Arbeitsbedingungen, Unternehmen scheuen sich oft, vermeintlich unattraktive Arbeitsbedingungen zu erwähnen. Das ist falsch.

 

Denn die Erkenntnis, dass nicht alle Arbeitsbedingungen den Vorstellungen entsprechen, kommt den neuen Mitarbeitern im Berufsalltag ganz schnell. Und das führt im ersten Schritt zu Frustration, im zweiten womöglich zu Vertragsrückgaben. Die Akzeptanz wesentlicher berufspraktischer Arbeitsbedingungen wird daher im geva-test® genau analysiert. So können auch nicht akzeptierte Bedingungen frühzeitig erkannt und gleich im Bewerbungsgespräch gezielt hinterfragt werden

Schlüsselqualifikationen

Im Bereich der Schlüsselqualifikationen werden persönliche, soziale und methodische Kompetenzen untersucht, die das Verhalten eines Bewerbers im beruflichen Kontext beschreiben und Aufschluss über die allgemeine Ausbildungs- bzw. Studienreife geben. Hier richten wir den Fokus auf erfolgskritische Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensindikatoren: Wie verhält sich der Bewerber im Kontakt mit anderen? Zeigt er Einsatzbereitschaft und Gewissenhaftigkeit? Ist er Teamplayer oder Einzelkämpfer? Wie geht er mit Kritik oder Stress um?

Schlüsselqualifikationen werden aus folgenden Themenfeldern erhoben:

  • Interaktion bestimmen, Prozesse gestalten:
    z. B. Argumentations- und Durchsetzungsfähigkeit, Begeisterungsfähigkeit, Flexibilität, Eigeninitiative, Konfliktfähigkeit, Kontaktstärke, Offenheit für Neues, Planen und Entscheiden, Selbstvertrauen, Verantwortungsbereitschaft)
  • Arbeitshaltung und Engagement:
    z. B. Durchhaltevermögen, Leistungsbereitschaft, Lernbereitschaft, Sorgfalt, Zuverlässigkeit
  • Soziale Orientierung:
    z. B. Einfühlungsvermögen, Hilfsbereitschaft, Teamorientierung
  • Umgang mit schwierigen Situationen:
    Frustrationstoleranz, psychische Belastbarkeit, Stressresistenz, Umgang mit Kritik, Verträglichkeit
  • Praktische Fähigkeiten (Verhaltensberichte):
    z. B. gestalterische Begabung, handwerkliche Begabung, körperliche Belastbarkeit, zeichnerisches Geschick

Die Erhebung eines Merkmals erfolgt über Selbsteinstufungen anhand mehrerer indikativer Verhaltensberichte. Die einzelnen Aussagen werden im Test an unterschiedlichen Stellen dargeboten. Die Bewerber geben auf einer fünfstufigen Antwortskala an, wie gut eine Aussage auf das eigene Verhalten zutrifft. Alle Angaben, die inhaltlich zu demselben Merkmal gehören, werden in der Auswertung zu einem Mittelwert verrechnet und in Bezug zu einer Vergleichsgruppe in neun Abstufungen innerhalb des Spektrums von "unterdurchschnittlich" bis "überdurchschnittlich" ausgewiesen.

Kognitive Leistungsfähigkeit

Hier testen wir die Leistungsfähigkeit Ihrer Bewerber in unterschiedlichen Bereichen - von Allgemeinwissen über Mathematik und Sprache bis hin zu schlussfolgerndem Denken oder räumlichem Vorstellungsvermögen. Die Testresultate zeigen eindeutig, wer grundlegende Anforderungen des Berufsbildes erfüllt.

Der Test berücksichtigt wesentliche grundlegende Faktoren der allgemeinen (fluiden) und kristallisierten Intelligenz. Insbesondere werden Aspekte der verbalen, der numerischen und figuralen Intelligenz, der Merkfähigkeit und des schlussfolgernden Denkens untersucht. Dazu kommen Wissenstests sowie Aufgaben zum speziellen Textverständnis (juristisches sowie allgemeines Textverständnis). Zusätzlich wird über einen Konzentrationstest die Fähigkeit geprüft, unter Zeitdruck korrekte und regelkonforme Entscheidungen zu treffen.

Bei der Auswahl der Intelligenzfaktoren wurde dem hierarchischen Protomodell der Intelligenzstrukturforschung Rechnung getragen und es wurden Faktoren mit hoher Konvergenz zwischen den verschiedenen etablierten Intelligenzstrukturmodellen ausgewählt (modellübergreifend bedeutsame Intelligenzfaktoren).

Alle Intelligenztestaufgaben wurden als Speed-Test entwickelt. Die Aufgaben sind in der Regel in drei Schwierigkeitsgruppen aufgeteilt: Vorne stehen die leichteren Aufgaben, die die meisten Personen der Normierungsgruppe korrekt lösen, zum Schluss kommen die schwierigen Aufgaben, die die wenigsten Personen der Normierungsgruppe korrekt lösen.

Das Konstruktionsprinzip des Tests sieht vor, dass die meisten Personen nicht alle Aufgaben bearbeiten und lösen können. Dieses Prinzip dient der Differenzierungsfähigkeit des Tests, denn es zählt die Leistung in einem für alle Bewerber standardisierten und beschränkten Zeitfenster.

Im Einzelnen gibt es Aufgaben aus folgenden Leistungsfeldern:

  • Allgemeinwissen:
    Hier ist zu beantworten, ob die dargestellten Aussagen zu unterschiedlichen Bereichen des Allgemeinwissens richtig oder falsch sind. Die Bearbeitung erfolgt unter Zeitdruck.
  • Mathematische Fertigkeiten:
    Aufgaben zum Umgang mit Gleichungen, Regeln und Formeln und die Bearbeitung von Textaufgaben. Das Niveau der Aufgaben orientiert sich an der 9./10. Klasse.
  • Höhere Mathematik:
    Mathematische Aufgaben, die Kenntnisse in Integralrechnung, Differentialrechnung und räumlicher Geometrie erfordern (Niveau: Hochschulreife)
  • Räumliches Vorstellungsvermögen:
    Aufgaben mit zwei- und dreidimensionalen Objekten, die in der Vorstellung gedreht und gespiegelt werden müssen
  • Schlussfolgerndes Denken:
    Aufgaben, die es erfordern aus einer Vielzahl von Informationen sinnvolle Zusammenhänge zu erkennen und richtige Schlussfolgerungen zu ziehen.
  • Sprachliches Verständnis:
    Aufgaben zum allgemeinen Wortschatz und dem Umgang mit Sprache (z.B. Begriffsklassifikationen und Finden von Antonymen).
  • Textverständnis:
    Verschiedene Texte müssen gelesen und dann inhaltliche Fragen dazu beantwortet werden. Zum besseren Verständnis dürfen die Texte jederzeit erneut gelesen werden.
  • Technisches Verständnis:
    Sicherer Umgang mit physikalischen Gesetzmäßigkeiten, Verständnis für darauf aufbauende technische Abläufe
  • Gedächtnis:
    Schnelles Merken und richtiges Abrufen visueller und sprachlicher Informationen.
  • Konzentrationsfähigkeit:
    Anhand vorgegebener Regeln müssen bestimmte Symbole markiert werden. Die Bearbeitung erfolgt unter hohem Zeitdruck und für eine große Menge an Symbolzeilen.
  • Rechtschreibung:
    Von drei verschiedenen Schreibweisen eines Wortes oder eines Satzfragmentes muss die richtige markiert werden. Die Aufgaben beziehen sich auf verschiedene Regeln, wie z.B. Zeichensetzung oder Groß- und Kleinschreibung .
  • IT Anwendungswissen:
    Anwendungswissen bzgl. Software, Hardware und Internet
  • Wirtschaftswissen:
    Wirtschaftswissenschaftliches Grundwissen
  • Politik- und Gesellschaftswissen:
    Kenntnisse über die deutsche Gesellschaft und ihre politischen Strukturen
  • Juristisches Textverständnis:
    Verschiedene juristische Texte müssen gelesen werden und rechtliche Sachverhalte dazu beurteilt werden. Zum besseren Verständnis dürfen die Texte jederzeit erneut gelesen werden.
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