Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Betrieb: Berufsorientierung praktisch erleben

 

Zu wenig konkret, zu wenig praxisorientiert, zu wenig auf berufliche Bildung fokussiert, so die Kritik von DIHK-Präsident Eric Schweitzer an der Berufsorientierung in Deutschland.
Die Folgen davon: Junge Menschen haben unklare Vorstellungen, welches Studium oder welche Ausbildung sie anstreben oder setzen sich vor der Berufswahl nicht ausreichend mit dem gewählten Beruf auseinander, was häufig zu Studien- oder Ausbildungsabbrüchen führt: In der Praxis entspricht der gewählte Beruf dann doch nicht immer der Wunschvorstellung…
„Das ist bedenklich, denn es verzögert den Eintritt ins Berufsleben und verstärkt somit den Fachkräftemangel“, so Eric Schweitzer.
Seine Lösung: Eine stärkere Verzahnung von Schule und Betrieb.

 
 
Und was hat das alles mit Ihnen zu tun? Ihre Schule kann profitieren! Der DIHK bringt nämlich nicht nur Kritik zum Ausdruck, er hilft auch tatkräftig dabei, Abhilfe zu schaffen. Mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Projekten zur Berufsorientierung, die Sie, je nach Umfang und Zielrichtung, in Ihr eigenes Berufsorientierungs-Projekt einbinden oder als eigenständige Veranstaltung nutzen können.
Im Paket sind unter anderem Fortbildungen für Lehrer, Bildungspartnerschaften mit Unternehmen oder Unterstützung bei der Organisation von Berufsorientierungstagen. Jede Menge Praxisorientierung also, auch für Schulabgänger, die ein Studium anstreben. Wir haben die Projekte gesichtet und stellen Ihnen die interessantesten vor. Wenn Sie sich für eines der Projekte interessieren, nehmen Sie einfach Kontakt zu dem/der Ansprechpartner/in der IHK auf.
Übrigens: Der Wirtschaftsführerschein der IHK Wiesbaden ist auch ein solches Projekt. Unterstützend wird dabei ein geva-test® eingesetzt.
 
Die vollständige Tabelle können Sie hier downloaden.