geva-test®: Die Praxistipps der Lehrer

Bei vielen Lehrern genießt der geva-test® den Ruf, dass man mit ihm „nie etwas falsch machen kann". Seit Jahrzehnten bewährt und perfektioniert, liefert er eine verlässliche Basis für die Berufsorientierung an Schulen. Jedoch machen viele Lehrkräfte auch die Erfahrung, dass man den Nutzwert des geva-tests® noch steigern kann. Vor allem kommt es darauf an, den Test möglichst klug in das gesamte Berufsorientierungsprojekt einzubinden. Hier die wichtigsten Praxis-Tipps, von Lehrer zu Lehrer.

Für Schulen: Berufsorientierung gratis kennenlernen

Kostenloser Service des Münchner geva-instituts: 25.000 Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse, die eine (Fach-)Hochschulreife anstreben, können jetzt den von der Stiftung Warentest mit „sehr gut“ ausgezeichneten Test zur beruflichen Potenzialanalyse kostenlos nutzen. Der Test findet in der Schule statt und wird von Lehrern angeleitet. Jeder Schüler erhält eine aussagekräftige persönliche Auswertung. Für die Schule wird eine Gruppenauswertung über alle Teilnehmer auf anonymisierter Basis erstellt.

geva will‘s wissen:
Ehemalige Testteilnehmer gesucht!

Der geva-test® gehört zu den am meisten verbreiteten und anerkannten Berufstests. Doch hält er auch wirklich, was er verspricht? Wie sehr stimmt die tatsächliche Berufswahl der Testteilnehmer mit unseren Empfehlungen überein?

37 Prozent fühlen sich beruflich schlecht beraten

37 Prozent der Schüler fühlen sich nicht ausreichend zur Berufswahl beraten. Auf diese Quote kommt eine aktuelle Untersuchung des Bildungswerks der Niedersächsischen Wirtschaft. Die Zahl kommt überraschend, ist doch die Unterstützung bei der beruflichen Orientierung seit Jahren Standard an vielen bundesdeutschen Schulen.